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Pressereferat
DGB Bremen-Elbe-Weser
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Spot [Titel]image dummyArchiv 1999

Hier haben Sie eine Übersicht aller Pressemitteilungen und Berichte, die in den vergangenen Monaten und Jahren veröffentlicht wurden. Wenn Sie dennoch Fragen haben sollten, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.


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Lage auf dem Ausbildungsmarkt nicht schönfärben
Keinen Grund zum Jubeln bietet für den DGB die Situation am Ausbildungsmarkt.

Bei aller Anerkennung der Anstrengungen, die Kammern, Verbände und nicht zuletzt auch Betriebs- und Personalräte geleistet hätten, um zusätzliche Ausbildungsplätze einzuwerben, müsse leider festgestellt werden, daß das Ziel nicht erreicht worden sei.
[26.11.1999]

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DGB gegen Freigabe der Ladenöffnungszeiten

Gegen eine generelle Freigabe der Ladenöffnungszeiten hat sich der DGB-Kreisvorstand bei seiner heutigen Sitzung ausgesprochen. Abgelehnt wird insbesondere eine Ladenöffnung an Sonn- und Feiertagen. Der Sonntag müsse als gemeinsamer "Raum der Freiheit" erhalten bleiben.
[28.09.1998]

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Ausbildungszusage in Bremen einhalten
Die Einhaltung der Zusage beim Bündnis für Arbeit, daß jeder junge Mensch, der kann und will, einen Ausbildungsplatz erhält, mahnt der DGB Bremen jetzt an.

Trotz der Zusage sind in diesem Jahr beim Arbeitsamt Bremen weniger Ausbildungsplätze gemeldet als im letzten Jahr( 5027 gegenüber 5186 in 1998 ). Ohne das Jugendsonderprogramm der Bundesregierung wäre der Rückgang noch dramatischer: Die Zahl der beim Arbeitsamt gemeldeten Ausbildungsstellen sei durch außerbetriebliche Ausbildung im Rahmen dieses Programms in Bremen um fast 300 gestiegen.
[23.09.1998]

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Für Arbeitslose gelten neue Regeln
Bessere Chancen für ältere Arbeitslose

Seit dem 1. August 1999 haben sich einige gesetzliche Regelungen für Arbeitslose geändert. Hierauf macht der DGB-Kreis Bremen aufmerksam.
[01.09.1998]

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Neuregelung geringfügiger Beschäftigung
Arbeitsplatzvernichtung oder Schritt in die richtige Richtung?

1997 gab es bundesweit 5,6 Mio Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die im Rahmen der Geringfügigkeitsgrenze (unter 10 Wochenstd./630 DM Monatseinkommen) beschäftigt waren und damit nicht der Sozialversicherungspflicht unterlagen mit allen daraus resultierenden negativen Auswirkungen. Während sich die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten seit 1992 um 7 % verringerte, hat sich die Zahl der geringfügig Beschäftigten um etwa 27 % erhöht.
[20.07.1998]

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DGB fordert Bremer Firmen auf,
die Ausbildungsplatzgarantie in die Tat umzusetzen!
Der DGB Bremen erwartet, daß den Worten im Bonner Bündnis für Arbeit umgehend Taten folgen.

"Die Ausbildungsplatzgarantie, zu der sich die Arbeitgeber verpflichtet haben, muß in Bremen durch mehr betriebliche Ausbildungsplätze als bisher umgesetzt werden", sagte die DGB-Kreisvorsitzende Helga Ziegert. Bisher gäbe es im Land Bremen ca. 800 BewerberInnen mehr als gemeldete Ausbildungsplätze, im Arbeitsamtsbezirk Bremen liege die Ausbildungsplatzlücke bei ca. 300.
[08.07.1998]

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Sozialversicherungspflicht muß bestehen bleiben
630-Mark-Gesetz

Gegen die auch in den Bremer Medien geführte Kampagne gegen die Neuregelung der sogenannten 630-Mark-Jobs hat sich der DGB Bremen gewandt. Die DGB-Kreisvorsitzende Helga Ziegert erinnerte dran, daß mit der Einbeziehung der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse in die Sozialversicherung ein erster Schritt zur Erfüllung einer langjährigen Forderung der Gewerkschaften und der Frauenverbände gemacht worden sei.
[14.05.1998]

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1. Mai positives Signal für das Zusammenleben
von Deutschen und Ausländern

Als positives Signal für ein gutes Zusammenleben von Deutschen und Ausländern und als Erfolg, an dem viele beteiligt waren, wertet der DGB die friedlichen Demonstrationen und Kundgebungen am 1. Mai.

"10 000 Menschen sind in Bremen am 1. Mai auf die Straße gegangen und haben gegen die menschenfeindlichen Parolen der NPD und für Toleranz, Weltoffenheit und gleiche Rechte für alle demonstriert", sagte die DGB-Vorsitzende Helga Ziegert.
[04.05.1998]

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Friedliche Maikundgebung auf dem Marktplatz

Am 1. Mai hat der DGB zu einer friedlichen Demonstration und Kundgebung in der Bremer Innenstadt aufgerufen. Sie steht unter dem Motto "Für ein weltoffenes Bremen - Keine Nazis in unserer Stadt".
[28.04.1998]

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Ein erster konkreter Erfolg beim Bündnis für Arbeit
Neuregelung bei Abfindungen

Der DGB Bremen weist die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in der Hansestadt auf Verbesserungen bei der Anrechnung von Abfindungen auf das Arbeitslosengeld hin. Die noch unter der alten Koalition beschlossenen Regelungen, nach denen gekündigte Arbeitnehmer ab April mit erheblichen Kürzungen ihres Arbeitslosengeldes hätten rechnen müssen, seien auf
[04.03.1998]

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Änderung des Muster-Grundstücksvertrags
Senat kapituliert vor beschäftigungspolitischer Anforderung

Scharfe Kritik übt der DGB Bremen an der vom Wirtschaftsressort beabsichtigten Änderung des Mustergrundstücksvertrags. "Damit kapituliert der Senat offiziell vor der Aufgabe, Wirtschaftsförderung an Beschäftigungspolitik zu binden", sagte die DGB-Kreisvorsitzende Helga Ziegert.
[19.02.1998]

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Bremer Aufruf zur Toleranz
DGB kritisiert Behinderung der DGB-Unterschriftenaktion durch die SKP

Scharf zurückgewiesen hat der DGB in einem Schreiben an Staatsrat Dr. Johannes Beermann die Behinderung der Unterschriftenaktion "Bremer Aufruf zur Toleranz" durch die SKP.
[10.02.1998]

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DGB-Kreisvorstand gegen CDU-Unterschriftenaktion
Doppelte Staatsbürgerschaft

Eindeutig hat sich der DGB-Kreisvorstand auf seiner ersten Sitzung in diesem Jahr gegen die Unterschriftenaktion der CDU ausgesprochen.
[25.01.1998]

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DGB fordert den Innensenator
zum Verbot der geplanten Veranstaltung auf
Gegen NPD-Kundgebung am 1. Mai 1999 in Bremen

In einem Schreiben an Innensenator Borttscheller hat der DGB heute gefordert, die von der NPD über die Presse angekündigte Demonstration und Kundgebung am 1. Mai zu verbieten.
[25.01.1998]

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