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Respekt und Bedauern zum Rücktritt von Senatorin Röpke
Mit Bedauern hat der DGB Bremen den Rücktritt von Karin Röpke zur Kenntnis genommen, die als Senatorin für Arbeit immer in besonderer Weise Ansprechpartnerin für die Gewerkschaften gewesen sei und sich für die gewerkschaftlichen Belange eingesetzt habe.
Dass die Senatorin mit ihrem schnellen Rücktritt unverzüglich die politische Verantwortung für den Tod des kleinen Kevin übernommen habe, habe man mit Respekt zur Kenntnis genommen, sagte die Bremer DGB Vorsitzende Helga Ziegert. Der DGB fordere nun eine schnelle und lückenlose Aufklärung der Ereignisse, die dazu führten, dass ein Kind in staatlicher Obhut habe sterben müssen, und vor allem entsprechende Konsequenzen, damit ein solcher Fall in Bremen nicht noch einmal vorkomme.
[13.10.2006]
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