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Bremerhaven:
Eine lebens- und liebenswerte Stadt
Wir Bremerhavener/innen leben gerne in unserer Stadt. Wir erwarten deshalb von unseren zu wählenden Stadtverordneten ein hohes Engagement zur Verbesserung unserer Lebens- und Arbeitsbedingungen. Hierzu gehören umfassende Betreuungsangebote für unsere Kinder und Jugendlichen sowie eine hochwertige Schul- und Hochschulversorgung. Jungen Menschen muss wieder ein ausreichendes Angebot an betrieblichen Ausbildungsplätzen und Arbeitnehmern/innen an qualifizierten Arbeitsplätzen zur Verfügung stehen. Daneben ist dem Bedürfnis der Bürgerinnen und Bürger nach innerer Sicherheit gerecht zu werden und ein vielseitiges Freizeit- und Kulturprogramm sicherzustellen.
Wir erwarten deshalb von der neuen Stadtverordnetenversammlung
- eine arbeitsplatzorientierte Wirtschaftsstruktur- und Arbeitsmarktpolitik,
- die sich auf den Erhalt und den Ausbau von Arbeitsplätzen konzentriert und die Unternehmen fördert, die attraktive Arbeitsplätze schaffen und Tarifverträge einhalten
- die die vorhandenen Strukturen in der maritimen Industrie (Werften, Häfen, Lebens-mittelindustrie) sowie im Baugewerbe, Handwerk und Handel stärkt
- die die Ansiedelung neuer Technologien wie im Bereich der Offshore-Windenergie fördert
- die Bremerhaven zu einem europäischen Standort für maritime Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen ausbaut und neue Arbeitsplätze im Dienstleistungssektor schafft
- die durch geeignete Angebote den arbeitslosen Bürgerinnen und Bürgern eine dauerhafte Rückkehr auf den Arbeitsmarkt ermöglicht
- eine soziale Schul-, Bildungs- und Gesundheitspolitik,
- die alle Kinder in einem integrierten Schulsystem fördert
- die die Angebote der Hochschule weiter ausbaut
- die die Schaffung von ausreichend betrieblichen Ausbildungsplätzen fördert
- die eine bestmögliche Gesundheitsversorgung für die Menschen garantiert
- eine attraktive Stadtentwicklungs- und Kulturpolitik,
- die Bremerhaven durch die weitere Aufwertung der Innenstadt und durch touristische Angebote als Oberzentrum in der Region stärkt
- die die vorhandenen kulturellen Einrichtungen erhält und ausbaut
- die ein breites Netz von öffentlichen und sozialen Einrichtungen vorhält
Bremerhaven ist eine weltoffene Stadt, in der Rechtsextremismus keinen Platz hat. Deshalb muss eine Politik betrieben werden, die Rechtsextremismus erst gar nicht entstehen lässt und die der Ausgrenzung, der Fremdenfeindlichkeit und dem Rassismus offensiv entgegentritt.
- Wir nutzen unsere Stimme am 13. Mai 2007 für unsere gemeinsame Zukunft in Bremerhaven.
[16.04.2007]
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