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Pressereferat
DGB Bremen/Elbe-Weser
Bahnhofsplatz 22-28
28195 Bremen

Tel. 0421 - 33 576 -11
Fax 0421 - 33 576 -60
bremen@dgb.de





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Spot [Titel]image dummyArbeitsschutzkonferenzen

Die Arbeitsschutzkonferenzen des DGB Region Bremen-Bremerhaven sind ein wichtiger Themenbereich unserer Arbeit.
Auf diesen regelmässigen Veranstaltungen bieten wir Vorträge, Informationen, Diskussionsrunden uvm., um die Arbeitsbedingungen und den Arbeitsschutz zu fördern und voranzubringen.


Was ist eigentlich Guter Arbeitsschutz?

15. Arbeitsschutzkonferenz am 04.03.2009

des DGB Bremen mit Arbeit und Leben Bremen
DGB Bezirk Niedersachsen-Bremen-Sachsen-Anhalt
und Unterstützung durch den LAK Bremen
(Landesarbeitskreis für Arbeitssicherheit)

    • Mittwoch, 04. 03.2009
      09.00 bis 16.00 Uhr
    • World-Trade-Center Bremen
      Birkenstraße 15
      28195 Bremen

Warum diese Konferenz?
Gute Arbeit bedeutet auch, daß sie menschengerecht gestaltet ist.
Deshalb geht es beim Arbeitsschutz nicht mehr allein um Arbeitssicherheit und Unfallverhütung, sondern ebenso um die Beseitigung aller mit der Arbeit ver-knüpften Gesundheitsrisiken.

Den Anstoß für diese veränderte Sichtweise gab die Europäische Union. Sie schaffte europaweit geltende Mindeststandards für den Arbeitsschutz. Das europäische Recht soll das Schutzniveau in den verschiedenen Ländern angleichen, um Wettbewerbsvorteile durch Arbeitsschutzdumping auszuschließen.

Es schreibt einen modernen, ganzheitlich ausgerichteten Arbeits- und Gesundheitsschutz fest, der auf Prävention setzt.

Mit dem Arbeitsschutzgesetz und den dazugehörigen Verordnungen wurde europäisches in deutsches Recht umgesetzt. Es ermöglicht den gesetzlichen Interessenvertretungen der Beschäftigten und hier insbesondere Betriebs- und Personalräten, sich wirkungsvoll für eine menschengerechte Arbeits-gestaltung engagieren zu können.

Ein erster Schritt zur Veränderung und damit auch zur Verbesserung liegt in der Analyse der Schwach-stellen. Nur dadurch kann der konkrete Bedarf erkannt werden, und erforderliche Interventionen können gezielt und erfolgversprechend implementiert werden.

Um die Förderung präventiver Handlungsmöglichkeiten für einen guten Arbeitsschutz geht es in dieser Veranstaltung.

Manuskripte und Vorträge

zur 15. Arbeitsschutzkonferenz


09.00h

Begrüßung
  • Helga Ziegert
    Vorsitzende DGB Bremen

Grußwort

  • Jens Böhrnsen
    Bürgermeister der freien und Hansestadt Bremen
09.30h
Einführung
  • Herbert Mai
    Vorstandsmitglied bei Fraport Frankfurt

    Welches gesellschaftliche Interesse gibt es an einem guten Arbeits- und Gesundheitsschutz?
10.00h
Diskussionsrunde
  • Wozu Arbeits- und Gesundheitsschutz

DiskussionsteilnehmerInnen

  • Herbert Mai
    Fraport Frankfurt
  • Harm Ehmke
    IG-Metall
  • Rupert Richardt
    BG Metall
  • Steffen Röddecke
    Senatorin f. Arbeit

Moderation

  • Barbara Reuhl
    Arbeitnehmerkammer Bremen

10.45h
Kaffeepause
11.15h
Arbeitsgruppenphase zur Gefährdungsbeurteilung
  • Gruppe 1
    Wie ist der Prozess in Gang zu setzen?

  • Gruppe 2:
    Untersuchung der Arbeitsplätze und Beurteilung

  • Gruppe 3:
    Maßnahmen und Umsetzung

  • Gruppe 4:
    Erfolgsbewertung
12.30h
Mittagspause
13.15h
Information über
  • Ansprechpartner und Informationszugänge
    zum Arbeits- und Gesundheitsschutz

    Fachdienste für Arbeitsschutz, Gewerbeaufsicht, Berufsgenossenschaften, Verband der Betriebs-u. Werksärzte TBS der Arbeitnehmerkammer

  • Präsentation des Netzwerks AUGE
    Barbara Reuhl (AUGE)
14.15h
Diskussionsrunde
  • Lohnt sich aktiver Arbeits- und Gesundheitsschutz?
    Welchen Nutzen haben wir davon?

Impulsdiskussion mit

  • Karl-Heinz Kenkel
    BSAG Umwelt-Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • Peter Camin
    BR Hydro-Aluminium
  • Andreas Tiedemann
    IG Metall
  • Jörg Ferber
    Arbeitssicherheitstechn. Dienst am Klinikum Bremen Mitte
  • Dr. Bernd Jungclaus
    AM-Zentrum der BG Bau

Moderation

  • Helga Ziegert
    Vorsitzende DGB Bremen
15.45h
Schlusswort

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Freistellung
Sofern die Voraussetzungen vorliegen besteht Anspruch auf bezahlte Freistellung für Betriebs-/ Personalräte /innen gemäß §§ 37 Abs. 6 BetrVG, 39 Abs.5 BremPersVG, Vertrauensleute der Schwerbehinderten gemäß §96 Abse.4 u. 8 SGB IX, Frauenbeauftragte gemäß § 17LGG.

Weitere Informationen

  • DGB Bremen
    Bahnhofsplatz 22-28
    28195 Bremen
    Tel.: 0421/335760
    Fax: 0421/3357660

    und

  • Arbeit und Leben Bremen
    Tel.: 0421/ 960890
    mail. Info@aulbremen.de






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